Schweiz

Lebensmittel bei Hitze sicher geniessen: So gelingen Picknick und Grillfest

Picknick im Park, Grillfest im Garten, Salate auf dem Buffet: Im Sommer wird besonders gern im Freien gegessen. Wärme kann jedoch dazu führen, dass sich Bakterien in Lebensmitteln rasch vermehren. Das Tückische daran: Gefährliche Keime sind meist weder zu sehen noch zu riechen oder zu schmecken. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV fasst die wichtigsten Schutzmassnahmen in vier einfachen Regeln zusammen: richtig waschen, erhitzen, trennen und kühlen. Wer diese Grundsätze vom Einkauf bis zum Aufräumen beachtet, kann das Risiko einer Lebensmittelinfektion deutlich senken.

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Insektenschutz für Haus und Wohnung: Welche Systeme wirklich passen

Offene Fenster bringen im Sommer frische Luft ins Haus. Leider finden dabei oft auch Mücken, Fliegen und andere Insekten den Weg nach drinnen. Ein passender Insektenschutz schafft Abhilfe. Welche Lösung überzeugt, hängt jedoch stark vom Fenster, der Tür und den persönlichen Gewohnheiten ab. Spannrahmen, Rollos, Schiebeanlagen und Magnetnetze unterscheiden sich deutlich bei Bedienung, Haltbarkeit und Montageaufwand. Auch Lichtschächte dürfen bei der Planung nicht vergessen werden. Wer vor dem Kauf genau misst und die Einbausituation prüft, vermeidet undichte Stellen und unnötige Nacharbeiten.

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Lebensmittel im Sommer sicher kühlen: So bleibt die Kühlkette geschlossen

Milchprodukte, Fleisch, Fisch, vorbereitete Salate und Grillgut reagieren empfindlich auf Wärme. Das gilt besonders im Sommer. Schon beim Einkauf beginnt deshalb eine Kette, die bis zum Essen möglichst lückenlos bestehen sollte: die Kühlkette. Mit einer Kühltasche, ausreichend Kühlakkus und etwas Planung lassen sich empfindliche Lebensmittel sicher nach Hause, zum Picknick oder an den Grillplatz bringen. Wichtig ist zudem, rohe und verzehrfertige Speisen konsequent voneinander zu trennen.

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Bauversicherungen in der Schweiz: Welcher Schutz Bauherren wirklich absichert

Ein Wassereinbruch beschädigt den Rohbau. Die Baugrube verursacht Risse am Nachbarhaus. Oder ein Sturm zerstört bereits montierte Bauteile. Solche Ereignisse können ein Bauprojekt erheblich verteuern. Doch nicht jede Bauversicherung deckt dasselbe Risiko – und je nach Kanton gelten unterschiedliche Vorgaben. Wer neu baut, umbaut oder umfassend saniert, sollte den Versicherungsschutz deshalb vor Baubeginn klären. Besonders wichtig sind die Bauwesenversicherung, die Bauherrenhaftpflicht und die kantonal geregelte Gebäude- beziehungsweise Bauzeitversicherung. Welche weiteren Deckungen sinnvoll sind, hängt vom Projekt ab.

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Obwalden entdecken: Ferien, Kultur und Hightech zwischen Sarnersee und Titlis

Obwalden ist klein genug, um morgens am Sarnersee zu frühstücken, mittags die steilste Zahnradbahn der Welt zu nehmen und am Abend unter den Dreitausendern von Engelberg zu stehen. Trotzdem wirkt der Kanton nicht wie eine verkleinerte Ausgabe der Zentralschweiz. Flüeli-Ranft, die Älggialp, Lungern, Melchsee-Frutt und die Engelberger Exklave geben ihm ein unverwechselbares Profil. Ende 2025 lebten gemäss den provisorischen Zahlen des Kantons 39’907 Menschen in den sieben Gemeinden. Auf 490,6 Quadratkilometern verbindet Obwalden bedeutende Orte der Schweizer Geschichte mit Moorlandschaften, Seen, Wintersportgebieten und Unternehmen, deren Produkte weltweit gefragt sind.

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1. August in der Schweiz: Was hinter Bundesbrief, Rütli und Nationalhymne steckt

Rote Lampions, Schweizer Fahnen, Höhenfeuer und eine Ansprache aus dem Bundeshaus: Der 1. August wirkt wie eine Tradition, die seit Jahrhunderten unverändert zur Schweiz gehört. Tatsächlich ist der Nationalfeiertag in seiner heutigen Form deutlich jünger. Selbst das Datum beruht nicht auf einem exakt überlieferten Gründungstag. Der Bundesbrief von 1291, der Rütlischwur und Wilhelm Tell gehören fest zur Schweizer Erinnerungskultur. Historisch sind sie jedoch nicht gleich gut belegt. Wer genauer hinschaut, entdeckt eine Entstehungsgeschichte, die weniger geradlinig, dafür umso interessanter ist.

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Cloud-Speicher sicher auswählen: Datenschutz, Backups und Kosten im Vergleich

Fotos, Dokumente und Backups: Kaum jemand kommt heute noch ganz ohne Cloud-Speicher aus. Die Auswahl an Diensten ist jedoch gross. Die Unterschiede reichen weit über den verfügbaren Speicherplatz hinaus, von der Verschlüsselung über den Serverstandort bis zur Wiederherstellung versehentlich gelöschter Dateien. Ein Cloud-Speicher funktioniert im Grunde wie eine virtuelle Festplatte. Die Dateien liegen auf Servern eines Dienstleisters und lassen sich über das Internet von mehreren Geräten aus abrufen. Wer die wichtigsten Kriterien kennt, kann Komfort, Datenschutz und Kosten gezielt gegeneinander abwägen.

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Nidwalden entdecken: Wo See, Hochgebirge und Schweizer Pioniergeist zusammenkommen

Nidwalden wirkt auf der Landkarte klein. Vor Ort öffnet sich jedoch eine erstaunlich vielseitige Welt: Uferorte am Vierwaldstättersee, aussichtsreiche Voralpengipfel, stille Wallfahrtsorte, historische Gassen und ein Flugzeughersteller mit internationaler Ausstrahlung liegen nur wenige Kilometer auseinander. Ende 2025 lebten 45’237 Menschen dauerhaft in den elf Gemeinden des Kantons. Auf lediglich 276 Quadratkilometern reicht Nidwalden vom Fuss des Pilatus bei Hergiswil bis in die hochalpine Landschaft am Jochpass. Wer den Kanton kennenlernen möchte, braucht deshalb keine langen Anfahrtswege, sollte sich aber Zeit für seine sehr unterschiedlichen Regionen nehmen.

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Passwort-Manager richtig nutzen: Mehr Sicherheit für Konten, Daten und Unternehmen

Ein Online-Konto, ein Passwort – und viel zu häufig wird es gleich für mehrere Dienste verwendet. Genau das gehört zu den häufigsten vermeidbaren Sicherheitsfehlern im digitalen Alltag. Ein Passwort-Manager schafft Abhilfe, ohne dass man sich Dutzende komplizierter Zeichenfolgen merken muss. Das Bundesamt für Cybersicherheit BACS empfiehlt Passwort-Manager ausdrücklich für die Verwaltung verschiedener Zugangsdaten. Dieser Ratgeber erklärt, wie die digitalen Tresore funktionieren, worauf es bei der Auswahl ankommt und welche Fehler trotz Passwort-Manager gefährlich bleiben.

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Sicher aufs Eis: Welche Eishockey-Ausrüstung Einsteiger wirklich brauchen

Eishockey macht vom ersten Training an Spass. Doch zwischen Helm, Schulterpanzer, Schlittschuhen und Stock verliert man beim Einkauf leicht den Überblick. Einsteiger brauchen eine vollständige Schutzausrüstung, aber keineswegs sofort das teuerste Profimaterial. Entscheidend sind eine passende Grösse, einwandfreier Zustand und die Einhaltung der Schweizer Ausrüstungsregeln. Wer zuerst beim Verein nachfragt und verschiedene Modelle anprobiert, vermeidet Fehlkäufe und startet sicherer aufs Eis.

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Influencer Marketing mit Strategie: So finden Unternehmen passende Markenbotschafter

Eine grosse Fangemeinde macht noch keinen guten Kooperationspartner. Für Unternehmen zählt nicht, wie viele Menschen einem Influencer folgen, sondern ob die richtigen Menschen zuhören, Vertrauen haben und zur Marke passen. Wer nur nach Followerzahlen auswählt, riskiert hohe Kosten, schwache Ergebnisse und im schlimmsten Fall einen Reputationsschaden. Erfolgreiches Influencer Marketing beginnt deshalb lange vor dem ersten Beitrag. Es braucht klare Ziele, eine gründliche Prüfung und verbindliche Regeln für die Zusammenarbeit.

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Alkohol und seine Risiken: Was er im Körper, am Steuer und im Wasser bewirkt

Alkohol ist gesellschaftlich akzeptiert, leicht erhältlich und für viele Menschen eng mit Geselligkeit verbunden. Trotzdem bleibt Ethanol eine psychoaktive, giftige und abhängig machende Substanz. Seine Wirkung beginnt lange bevor jemand offensichtlich betrunken wirkt. Die wissenschaftliche Einschätzung hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Auch die zuständige eidgenössische Fachkommission kommt 2026 zu einem klaren Schluss: Eine gesundheitlich risikofreie Alkoholmenge lässt sich nicht angeben. Wer weniger trinkt, senkt sein Risiko. Am sichersten ist es, ganz auf Alkohol zu verzichten.

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Ertrinken verhindern: So schützen Familien Kinder am Wasser, in den Ferien und zu Hause

Am heutigen Samstag, 25. Juli 2026, macht der Welttag zur Prävention des Ertrinkens auf eine Gefahr aufmerksam, die häufig unterschätzt wird. Ertrinken geschieht oft leise, innerhalb kurzer Zeit und nicht nur im See oder Schwimmbad. Für kleine Kinder können bereits wenige Zentimeter Wasser gefährlich werden. Weltweit sterben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO jedes Jahr mehr als 300’000 Menschen durch Ertrinken. Fast ein Viertel der Opfer sind Kinder unter fünf Jahren. In der Schweiz kommen im langjährigen Durchschnitt rund 50 Menschen pro Jahr bei Ertrinkungsunfällen ums Leben. Viele dieser Todesfälle wären durch Aufmerksamkeit, bauliche Sicherungen, Schwimmkompetenz und richtiges Verhalten im Notfall vermeidbar.

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Tessin TI: Polizei kündigt Tempokontrollen in allen Bezirken für kommende Woche an

Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien weisen im Rahmen der Prävention der Verkehrssicherheit darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle mit teilweise schweren oder sogar tödlichen Folgen ist. Die Fahrzeuglenkenden werden deshalb erneut aufgefordert, die Tempolimiten zum Schutz der eigenen Sicherheit und jener der übrigen Verkehrsteilnehmenden einzuhalten.

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Gesundheitsökonom (FH): Weiterbildung zwischen Medizin, Management und Karriere

Ein Spital muss Menschen bestmöglich versorgen und zugleich mit Personal, Geld und Zeit verantwortungsvoll umgehen. Gesundheitsökonomen bewegen sich genau in diesem Spannungsfeld. Sie verbinden medizinische Abläufe mit wirtschaftlichem Denken und helfen Einrichtungen, Versicherungen und soziale Dienste bei fundierten Entscheidungen. Die Bezeichnung „Gesundheitsökonom (FH)“ kann allerdings missverstanden werden. Beim hier vorgestellten Bildungsweg handelt es sich um eine Hochschulweiterbildung mit Zertifikat, nicht um einen Bachelor- oder Masterabschluss. Welche Aufgaben sich daraus ergeben und für wen sich die Qualifikation lohnt, zeigt dieses Berufsporträt.

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Nachhaltig übernachten: Welche Hotelzertifikate wirklich aussagekräftig sind

Grünes Blatt, weisser Steinbock oder ein international bekanntes Umweltzeichen: Auf Hotelwebsites begegnen Gästen inzwischen zahlreiche Nachhaltigkeitslabels. Doch nicht jedes Logo steht für dieselben Anforderungen. Manche kennzeichnen eine umfassend geprüfte Betriebsführung, andere konzentrieren sich auf Umweltfragen. Und Swisstainable ist streng genommen gar kein einzelnes Zertifikat. Wer in der Schweiz ein Hotel auswählt oder selbst einen Beherbergungsbetrieb führt, sollte deshalb genauer hinschauen. Entscheidend ist nicht, wie grün ein Zeichen aussieht, sondern wer dahintersteht, was geprüft wird und wie unabhängig die Kontrolle erfolgt.

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Gas- und Elektrogrills sicher nutzen: Schutz bei Trockenheit, auf Balkon und im Garten

Gas- und Elektrogrills gelten häufig als sichere Alternative zum Holzkohlegrill. Ganz ungefährlich sind sie jedoch nicht. Gas, Elektrizität, heisses Fett und hohe Temperaturen können Brände, Verbrennungen oder andere schwere Unfälle verursachen. Besonders bei grosser Waldbrandgefahr entscheidet zudem nicht die Grillart allein darüber, was erlaubt ist. Ausschlaggebend ist die aktuelle Verfügung der zuständigen kantonalen oder kommunalen Behörde. Dieser Ratgeber erklärt, was Sie vor dem Grillieren prüfen sollten und wie sich Gas- und Elektrogrills sicher betreiben lassen.

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