Photovoltaik und Dachsanierung: Wann sich die Kombination für ältere Gebäude wirklich lohnt
von belmedia Redaktion -schweizweit Allgemein Alltag architektenwelt.com Ausbau Bau bauenaktuell.ch Baustelle Dach Elektro Elektronik handwerker24.ch Haus, Garten & Einrichtung Holz hometipp.ch Immobilien Magazine Nachhaltigkeit nachrichtenticker.ch Natur & Umwelt News Projekte Regionen Renovation Renovieren Sanierung Schweiz Sicherheit Strategie Technologie Themen Tipps Trends Verbreitung wohnenaktuell.ch Zubehör
Ein Dach kann sonnig, gross und perfekt nach Süden ausgerichtet sein und trotzdem noch lange nicht bereit für eine Photovoltaikanlage. Gerade bei älteren Gebäuden entscheidet zuerst die Bausubstanz: Wie tragfähig ist die Konstruktion? Wie lange hält die Dachdeckung noch? Ist das Unterdach intakt, die Abdichtung dicht und die Befestigung überhaupt ohne problematische Eingriffe möglich? Wer diese Fragen erst stellt, wenn die Solarmodule bereits geliefert sind, plant in der falschen Reihenfolge. Eine Photovoltaikanlage ist auf einen langen Betrieb ausgelegt. EnergieSchweiz empfiehlt deshalb aus wirtschaftlicher Sicht, dass das Dach noch eine Restlebensdauer von mindestens 25 Jahren besitzt. Steht ohnehin bald eine Neueindeckung oder Flachdachsanierung an, lohnt sich häufig die Kombination beider Arbeiten. Das verhindert, dass eine junge PV-Anlage nach wenigen Jahren wieder demontiert, zwischengelagert und anschliessend erneut montiert werden muss. Vor der Bestellung der Module gehört deshalb zuerst das Dach auf den Prüfstand.
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