Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass es am Donnerstag (09.07.2026), kurz vor 18 Uhr, im Parco Ciani in Lugano zu einer Schlägerei mit fünf beteiligten Personen gekommen ist.
Dabei wurde ein Mann im Gesicht verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Gestern Mittwoch, 8. Juli 2026, kurz vor 05.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit deutschen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Richtung Süden.
Vor dem Nordportal des Gotthard-Strassentunnels überholte er rechts über eine Sperrfläche mindestens einen Personenwagen.
Eine gefälschte E-Mail im Namen des Hosting-Providers Webland behauptet, die hinterlegte Zahlungsmethode sei ungültig oder fehle.
Diese müsse umgehend über den enthaltenen Link aktualisiert werden.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am 5. Juli 2026, kurz vor 17 Uhr, in Indemini ein Drohnenflug gemeldet wurde, während sich ein Helikopter der Rega im Anflug auf einen Rettungseinsatz befand.
Die Einsatzkräfte der Kantonspolizei und der Interkommunalen Polizei del Piano identifizierten den Drohnenpiloten, einen 25-jährigen australischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in Australien.
Die Staatsanwaltschaft, die Jugendanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass es gestern kurz nach 19.30 Uhr an der Via Cantonale in Bironico zu einem Raubüberfall auf eine Tankstelle gekommen ist.
Nach ersten Erkenntnissen betrat ein Mann die Tankstelle, bedrohte die Angestellte sowie mehrere Kunden mit einer Pistole und zwang sie, ihm das Bargeld aus der Kasse auszuhändigen.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien führen vom 6. bis 12. Juli 2026 im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen im Tessin durch.
Mit den Kontrollen soll schweren Verkehrsunfällen aufgrund überhöhter Geschwindigkeit vorgebeugt werden.
Die Hecke wächst, die Äste hängen tiefer, und irgendwann ragt das Grün auf den Gehweg oder verdeckt die Sicht an der Ausfahrt. Was im eigenen Garten harmlos wirkt, kann für andere Verkehrsteilnehmende gefährlich werden – und für Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer rechtliche Konsequenzen haben. In der Schweiz gilt: Wer ein Grundstück besitzt, ist für die Bepflanzung an Strassen und Trottoirs verantwortlich.
Das ist keine Frage der Kulanz, sondern des Gesetzes. In allen Kantonen sind Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Bäume, Sträucher und Hecken den Verkehr weder behindern noch gefährden. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschriften werden die Arbeiten durch kantonale Strassenwärter oder Gemeindewerkhöfe auf Kosten der Pflichtigen vorgenommen. Ein Ersatzanspruch kann nicht geltend gemacht werden. Es lohnt sich also, jetzt nachzuschauen – bevor jemand anderes es tut.
Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber.
Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.
Eine E-Mail im Namen der Zürcher Kantonalbank fordert zur Bestätigung der Telefonnummer auf.
Dort werden persönliche Angaben und ein Aktivierungsdokument abgefragt, wodurch die Täterschaft Zugriff auf das eBanking erhalten können.
Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum.
Gemeinsam mit polizeinews.ch, der ältesten Online-Polizeiseite der Schweiz, bildet das Portal das grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.
Am Sonntag, kurz nach 08.30 Uhr, wurde auf dem Wanderweg von Gandria in Richtung Brè (Gebiet Valle della Pioda) ein Rucksack mit persönlichen Gegenständen gefunden.
Die anschliessende Suchaktion führte zum Fund eines toten Mannes.
Am Sonntag, kurz nach 12 Uhr, ist an der Via Cantonale in Cadempino ein Tankstellenshop überfallen worden.
Der Täter bedrohte den Angestellten mit einer Pistole und flüchtete anschliessend mit Bargeld. Verletzt wurde niemand.
Auf der Autobahn A2 bei Gnosca ist am Samstagabend ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückt.
Der 64-jährige Mann verstarb noch an der Unfallstelle.
Die Kantonspolizei Tessin und die Gemeindepolizeien führen vom 29. Juni bis 5. Juli 2026 erneut mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen durch.
Mit den Kontrollen soll die Verkehrssicherheit erhöht und schwere Unfälle verhindert werden.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass am 23. Juni 2026 im Schwerverkehrskontrollzentrum (CCVP) in Giornico ein 45-jähriger italienischer Lastwagenchauffeur kontrolliert wurde.
Der Mann war mit einem in Italien immatrikulierten Autotransporter, der Wohnmobile transportierte, von Italien in Richtung Gotthard unterwegs. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,76 mg/l.
Betrüger versenden E-Mails, in denen sie behaupten, dass eine neue Sprachnachricht bereitstehe.
Damit versuchen sie, an Zugangsdaten von persönlichen Benutzerkonten zu gelangen.
Eine E-Mail mit dem Swisscom-Logo, eine angebliche Sprachnachricht, ein Klick – und schon haben Betrüger Zugang zu den Unternehmensdaten. Phishing-Angriffe treffen heute nicht mehr nur unvorsichtige Einzelpersonen. Sie treffen Mitarbeitende in Buchhaltungsabteilungen, Assistentinnen der Geschäftsleitung und IT-Verantwortliche. Der Mensch ist das schwächste Glied in der Sicherheitskette – und genau da setzen die Angreifer an.
Im Jahr 2024 verzeichnete das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) rund 63'000 Cybervorfälle, fast eine Verdoppelung gegenüber 2023. Phishing gehört dabei laut BACS-Halbjahresbericht 2024 konstant zu den meistgemeldeten Kategorien. Für Unternehmen bedeutet das: Kein Betrieb in der Schweiz ist zu klein, um zum Ziel zu werden.
Im Zusammenhang mit der Festnahme vom 20.06.2026 kurz vor 5.30 Uhr in Monte Carasso teilen die Staatsanwaltschaft, die Jugendanwaltschaft und die Kantonspolizei mit, dass nach Abschluss der Einvernahmen die Verhaftung von vier Männern angeordnet wurde.
Es handelt sich um einen 19-jährigen Algerier sowie einen 17-Jährigen, einen 22-Jährigen und einen 25-Jährigen französischer Staatsangehörigkeit. Alle wohnen in Frankreich.